Einmal richtig eingestellt, statt bei jedem Testfall neu nachzudenken.
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Ein zentrales Panel für alles, was für jedes Projekt gleich gilt.
Im Einstellungen-Panel legen Sie Sprache und den Standard-Projektordner für neue Projekte fest — einmal eingerichtet, gelten diese Werte anwendungsweit.
Daneben lässt sich hier festlegen, ob Automation Studio automatisch beim Start auf Updates prüft.
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Die Grundlage jeder zuverlässigen Wiedergabe sitzt hier zentral.
Sie schalten die Bildanker-Suche grundsätzlich ein oder aus und stellen die Größe des Bildausschnitts rund um einen Klickpunkt sowie die minimale Trefferquote ein, ab der ein Anker als gefunden gilt.
Diese Werte gelten anwendungsweit für alle Projekte, statt sie in jedem Testfall einzeln festzulegen.
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Zwei Schalter, die stille Fehler sichtbar machen.
Die Klick-Effekt-Mindestabweichung bestimmt, ab welcher visuellen Veränderung ein Klick als „hat etwas bewirkt" gilt. Die Option „Bei Log-Fehlern abbrechen" (FailOnLogErrors) stoppt einen Testlauf automatisch, sobald die Zielanwendung selbst einen Fehler protokolliert.
Wie lange Protokolle aufbewahrt werden, bevor sie automatisch gelöscht werden, stellen Sie direkt darunter ein.
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Bewusst schlank gehalten — nur, was ein Projekt wirklich unterscheidet.
Die Projekteigenschaften fassen Projektname, den Fenstertitel-Filter der Zielanwendung sowie Monitor und Zielgröße bzw. Vollbild zusammen. Diese Werte gelten nur für das aktuell geöffnete Projekt.
Bewusst nicht enthalten sind Reconnect-Optionen, RAM-Schwellwerte oder ein Diagnose-Feld — Automation Studio zeichnet auf und spielt ab, es betreibt keine Live-Diagnose einer laufenden Anwendung.
Im nächsten Kapitel zeichnen wir den ersten Testfall auf.