Kompletter Bildschirm oder ein bestimmtes Fenster — der Aufnahmebereich bestimmt, was am Ende im Video zu sehen ist.
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Vor jeder Aufnahme eine klare Entscheidung.
Bevor die Aufnahme beginnt, öffnet sich der Aufnahmebereich-Dialog: entweder den kompletten Bildschirm aufnehmen oder gezielt ein einzelnes offenes Fenster auswählen.
Dieser Dialog ist bewusst generisch gehalten — er kennt keine Testprojekte oder Testfälle, nur tatsächlich offene Fenster auf Ihrem Desktop.
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Wenn der komplette Bildschirm zählt.
Mit einem Klick auf „Vollbildschirm" zeichnet CaptureStudio den gesamten Bildschirm auf — inklusive Fensterwechsel, Dialogen und anderer Programme, die während der Aufnahme in den Vordergrund kommen.
Ideal, wenn ein Ablauf mehrere Anwendungen umfasst und nicht auf ein einzelnes Fenster begrenzt werden soll.
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Alle aktuell laufenden Fenster auf einen Blick.
Darunter listet der Dialog alle aktuell geöffneten Fenster auf dem System auf — unabhängig davon, von welchem Programm sie stammen.
Wurde ein Fenster erst nach dem Öffnen des Dialogs gestartet, holt der „Aktualisieren"-Button die Liste ohne Neustart des Dialogs auf den aktuellen Stand.
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Ein Doppelklick genügt.
Ein Doppelklick auf einen Eintrag übernimmt das gewählte Fenster sofort als Aufnahmebereich und schließt den Dialog — kein zusätzlicher Bestätigungs-Button nötig.
Nur dieses eine Fenster wird danach aufgezeichnet, auch wenn im Hintergrund andere Programme laufen.
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Egal, welche Software Sie zeigen möchten.
Der Fenster-Picker erkennt jedes offene Fenster über die Windows-eigene Fensterliste — auch mehrere gleichzeitig offene Fenster derselben Anwendung erscheinen als eigene, einzeln auswählbare Einträge.
So funktioniert die Bereichswahl unabhängig davon, wie viele Programme und Fenster gerade offen sind.
Im nächsten Kapitel richten wir das Sprecher-Video und das Mikrofon ein.