Direkt nach dem Stopp entscheiden, dann als portablen combined.html-Player
weitergeben.
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Direkt entscheiden, was mit der Aufnahme passiert.
Direkt nach dem Stopp öffnet sich automatisch ein Dialog mit einer klaren Frage: Die Aufnahme liegt zu diesem Zeitpunkt nur in einem temporären Ordner.
Erst eine bewusste Entscheidung legt sie dauerhaft im Projekt ab oder verwirft sie endgültig.
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Drei Optionen, eine Entscheidung.
War das Mikrofon versehentlich stumm oder ist der Take misslungen, wird er direkt hier verworfen — statt eine unbrauchbare Datei im Projekt zu behalten.
Gelungene Aufnahmen werden mit einem Klick im Projekt gespeichert oder vorab noch einmal komplett abgespielt.
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Ein Ordner, überall abspielbar.
Der Export erzeugt einen eigenständigen Ordner mit screen.mp4,
speaker.mp4 und einer combined.html, die beide Videos synchron
im Browser wiedergibt — mit nativen Steuerelementen und ganz ohne Autoplay.
Weitergebbar per Chat oder E-Mail, auch an Personen ohne installiertes CaptureStudio.
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Der Betrachter entscheidet mit.
Auch beim Abspielen im Browser bleibt das Sprecher-PiP flexibel: es lässt sich mit der Maus an eine andere Position ziehen oder bei Bedarf komplett ausblenden.
Das Bildschirm-Video im Hintergrund läuft dabei ungestört weiter.
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Zwei Aufnahmen, ein Takt.
Da Bildschirm- und Sprecher-Video getrennt aufgezeichnet werden, können minimale
Zeitunterschiede entstehen — der combined.html-Player gleicht diesen
Zeitdrift automatisch aus.
So bleiben beide Videos während der gesamten Wiedergabe zueinander synchron, ohne manuelles Nachjustieren.
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Kein Export nötig, um kurz reinzuschauen.
Aufnahmen lassen sich auch ohne Export direkt in CaptureStudio ansehen — der eingebaute Player öffnet sich per Klick aus der Aufnahmenliste des Projekts.
Der Export als combined.html bleibt damit dem Moment vorbehalten, an dem
die Aufnahme tatsächlich weitergegeben werden soll.
Im letzten Kapitel geht es um Einstellungen und Updates.