Von der automatisch erfassten Exception bis zum Live-Call-Stack: der Ursache auf den Grund gehen.
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Nichts geht unbemerkt unter.
GUI Test Studio erkennt .NET-Exceptions der Zielanwendung automatisch mit Hilfe von ClrMD — ganz ohne eigenen Debugger oder Codeänderungen. Ein Zähler im Diagnose-Bereich zeigt jederzeit, wie viele bereits aufgetreten sind.
Ein Klick auf einen Eintrag öffnet die Exception im Detail — mit Fehlermeldung im Klartext und den ersten, bereits symbolisierten Methodenaufrufen.
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Direkt zur Ursache, nicht nur zur Fehlermeldung.
Weiter unten im selben Dialog folgt der vollständige Stacktrace bis in die .NET-Runtime hinein — und ein Screenshot der Zielanwendung genau zum Zeitpunkt der Exception.
Zusätzlich zeigt GUI Test Studio CPU, RAM, Threads, Handles, Module und Unterprozesse exakt zu diesem Moment — so lässt sich die Ursache einordnen, statt nur zu raten.
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Welcher Code steckt hinter welchem Klick?
Das eigenständige Aktionsquellen-Fenster zeigt zu jedem Klick oder Tastendruck in der Zielanwendung die tatsächlich ausgeführte Methode — mit Datei und Zeilennummer, aktuellste Aktion oben.
„Quelle anzeigen“ öffnet die passende Codezeile, „Call-Stack“ klappt den vollständigen Aufrufpfad zu dieser Methode auf.
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So viel Detail wie nötig, so wenig wie möglich.
Mit dem Detailtiefe-Regler steuern Sie, wie viele Sekunden rund um jede Maus- oder Tastaturaktion erfasst werden — von Stufe 1 (nur der unmittelbare Moment) bis Stufe 10.
Eine höhere Stufe erfasst entsprechend mehr Methodenaufrufe je Aktion — praktisch, wenn die eigentliche Ursache etwas zeitversetzt zur Aktion selbst liegt.
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Jede Bewegung durch die Anwendung nachvollziehbar.
GUI Test Studio protokolliert Fensterwechsel, Navigationsschritte und Fokusänderungen automatisch — inklusive der vollständigen Steuerelement-Eigenschaften des fokussierten Elements.
„Screenshot ansehen“ öffnet zu jedem dieser Ereignisse den Bildschirmzustand der Zielanwendung genau zu diesem Zeitpunkt — praktisch, um einen Ablauf im Nachhinein nachzuvollziehen.
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Für den tiefsten Einblick, wenn nötig.
Optional hängt sich GUI Test Studio als Debugger an den ausgewählten Zielprozess an, um zusätzlich native Exceptions zu erfassen — als experimentell gekennzeichnet.
Ist bereits ein anderer Debugger (z. B. Visual Studio) angehängt, kollidiert der Attach-Versuch und schlägt fehl — auch das erscheint als eigener Eintrag im Diagnose-Protokoll.
Im nächsten Kapitel geht es um Reconnect.