Sie entwickeln Software für Kunden mit ganz unterschiedlichen Versionen, Konfigurationen und Einsatzszenarien. Vor jedem Update wird von Hand nachgetestet — bei Ihnen im Haus und beim Kunden gleich mit. Das bindet Mitarbeiter, kostet bares Geld und frisst Zeit, die Sie und Ihre Kunden besser in Ihr Kerngeschäft stecken würden. GUI Test Studio nimmt Ihnen genau das ab: einmal aufgezeichnet, prüft es bei jedem Update in wenigen Minuten zuverlässig nach, was heute Stunden manueller Arbeit kostet.
Von der Aufnahme bis zum fertigen Bericht deckt GUI Test Studio den kompletten Ablauf eines GUI-Tests ab — ganz ohne Skript-Programmierung.
Ein globaler Maus-/Tastatur-Mitschnitt erkennt Klicks, Doppelklicks, Ziehen, Scrollen, Tasteneingaben und Text automatisch und wandelt sie in benannte Testschritte um — inklusive Bildanker um den Klickpunkt sowie Fenster- und Steuerelement-Namen, damit auch ohne geöffnete Aufzeichnung erkennbar bleibt, was genau passiert ist.
Aufgezeichnete Testfälle laufen automatisiert erneut ab — mit konfigurierbaren Wiederholungen bei Fehlern, tolerantem Bildvergleich und "Warten auf Bildzustand" für Elemente, die erst nach einer Weile erscheinen. Ein Klick lässt einen Testfall auch ab einem beliebigen Schritt weiterlaufen.
Statt nur Pixel zu vergleichen, beurteilt Claude einen Screenshot anhand einer frei formulierten fachlichen Anweisung — z. B. "Der Dialog zeigt keine Fehlermeldung und alle Pflichtfelder sind ausgefüllt" — und liefert das Ergebnis samt Begründung. Auf Wunsch erklärt die KI zusätzlich, warum ein Bild-Checkpoint fehlgeschlagen ist.
Während jedes Testlaufs werden CPU-Auslastung, RAM, Thread-, Handle- und Modulanzahl, die Zahl der Unterprozesse sowie der Netzwerk-Traffic des Zielprozesses (per ETW) laufend erfasst — live in der Statusleiste und einem optionalen, am Mauszeiger folgenden Overlay, mit konfigurierbaren Schwellwerten je Metrik.
Startet sich der überwachte Zielprozess während einer laufenden Überwachung selbst neu (gleicher Name, neue PID), hängt GUI Test Studio automatisch wieder an — Live-Sitzung und Metrik-Historie bleiben dabei erhalten. Ein reiner Fensterwechsel bei gleicher PID wird separat erkannt, ohne die Überwachung neu aufzusetzen.
.NET-Exceptions werden inklusive echtem, symbolisiertem Stacktrace erfasst (per ClrMD), Log-/Absturzverzeichnisse der Zielanwendung fortlaufend auf Fehlermuster geprüft und Fenster-/Navigations- sowie Fokus-Wechsel automatisch protokolliert.
Jeder Testlauf erzeugt automatisch einen HTML-Bericht mit Screenshots, Differenzbildern bei fehlgeschlagenen Bildvergleichen und ggf. der KI-Begründung — mit einem Klick aus der Anwendung heraus im Browser zu öffnen.
Live-Sitzungen lassen sich zusätzlich als Video mitschneiden — der Bildschirm und optional der Sprecher per Webcam inklusive Mikrofon-Ton als zweites Video. Beide laufen synchron direkt im Sitzungsverlauf oder werden als eigenständige HTML-Datei mit verschiebbarem, ausblendbarem Bild-im-Bild-Overlay exportiert.
Eine laufende Überwachung — Metriken, Diagnose-Ereignisse und Screenshots — lässt sich jederzeit als benannte Live-Sitzung sichern und später im Zeitstrahl durchblättern. Für die Weitergabe an Kollegen oder den Kunden steht ein ZIP-Export samt aller referenzierten Bilder und Videos bereit.
Kein Skript, kein Programmieraufwand. GUI Test Studio zeichnet auf, was Sie tun, und wiederholt es zuverlässig — auch nach Layoutverschiebungen im nächsten Update.
Zielanwendung auswählen und die Ausgangslage für Aufnahme & Wiedergabe festlegen (Monitor, Vollbild oder feste Auflösung).
Die Anwendung ganz normal bedienen — Klicks, Eingaben und Bild-Checkpoints werden automatisch zu benannten Testschritten.
Den Testfall automatisiert wiederholen — mit Wiederholungen bei Fehlern und robuster Zielsuche per Bildanker.
Live-Protokoll, Metriken, Diagnose-Einträge und HTML-Bericht zeigen genau, was passiert ist — und wo nicht.
Manche Anwendungen starten sich nach einem Absturz oder Update-Vorgang selbst neu — mit neuer Prozess-ID, aber gleichem Namen. GUI Test Studio erkennt das automatisch und hängt die laufende Überwachung nahtlos an den neuen Prozess an, statt die Sitzung abzubrechen.
Testfälle lassen sich in beliebig tief verschachtelten Ordnern organisieren und per Zielordner-Dialog verschieben — praktisch, sobald ein Projekt über die Zeit auf Dutzende Testfälle anwächst.
Statt einen Testfall von Hand mehrfach zu starten, lässt er sich automatisch 1- bis 999-mal hintereinander wiederholen — mit laufender Fortschrittsanzeige, ideal für Stabilitäts- und Lasttests über viele Durchläufe hinweg.
GUI Test Studio ist auf robuste, wiederholbare Testläufe ausgelegt — mit Warnschwellen, Diagnose-Tiefe und Projektverwaltung, die über das reine Abspielen hinausgehen.
Zusätzlich zur laufenden Diagnose lässt sich der Bildschirm per Knopfdruck als Video aufzeichnen — unabhängig von der automatischen Sitzungserfassung, über eine eigene schwebende Steuerleiste mit Start/Stop. Optional zeichnet die Webcam gleichzeitig den Sprecher samt Mikrofon-Ton als zweites Video auf.
Während der Aufnahme zeigt ein kleines Vorschaufenster dem Sprecher zur Orientierung sein eigenes Kamerabild — technisch von der Bildschirmaufzeichnung ausgeschlossen, taucht es also selbst nie im aufgenommenen Video auf.
Bildschirm- und Sprechervideo laufen synchron im eingebetteten Player des Sitzungsverlaufs — oder als eigenständige HTML-Datei exportiert, in der sich das Sprecher-Overlay frei verschieben und bei Bedarf ausblenden lässt.
Der Zeitstrahl einer gespeicherten Live-Sitzung macht jedes erfasste Ereignis samt Zeitpunkt, Metrik-Stand und Screenshot direkt anklickbar — ideal, um einen gemeldeten Vorfall im Nachhinein genau nachzuvollziehen.
Pro Projekt lassen sich getrennte RAM-Schwellwerte für 32-Bit- und 64-Bit-Zielprozesse hinterlegen. Die Bitness des überwachten Prozesses wird automatisch erkannt — überschreitet der aktuelle RAM-Verbrauch den passenden Schwellwert, erscheint die Live-Anzeige sofort rot.
Eine frei formulierte Prüfanweisung genügt — Claude beurteilt den Screenshot und liefert Ergebnis samt Begründung, direkt als Testschritt im Protokoll.
Per ClrMD werden .NET-Exceptions der Zielanwendung samt symbolisiertem Stacktrace erfasst — ergänzt um Log-/Absturzverzeichnis-Überwachung mit eigenen Suchbegriffen sowie automatisch erkannte Fenster-, Navigations- und Fokus-Wechsel. Ein optionales, experimentelles Debugger-Attach fängt zusätzlich native Exceptions ab.
Klickziele werden per Bildausschnitt um den Aufnahmepunkt wiedergefunden statt nur über feste Koordinaten — Patchgröße und Mindest-Trefferquote lassen sich in den Einstellungen feinjustieren.
GUI Test Studio wird als eigenständige x86- und x64-Version veröffentlicht — wichtig für exakte ClrMD-Diagnose, da ein Bitness-Mismatch zwischen Testwerkzeug und Zielprozess keine Speicherinformationen liefern kann.
Während ein Testfall läuft, färbt sich der aktuell ausgeführte Schritt in der Testschritte-Liste pastellblau ein; abgeschlossene Schritte bleiben je nach Ergebnis grün oder rot markiert — halbtransparent, damit auch Bildvorschauen und Beschreibungstexte weiter lesbar bleiben.
Ein GridSplitter zwischen Hauptbereich und Testlauf-Protokoll lässt sich per Ziehen verstellen — praktisch, wenn gerade viele Zeilen im Protokoll oder in der Diagnose gleichzeitig im Blick behalten werden sollen.
Über die Projekteigenschaften lassen sich Name, Log-/Absturzverzeichnis, Monitor und Zielgröße sowie die RAM-Warnschwellen für x86 und x64 pro Projekt festlegen. In den allgemeinen Einstellungen definierte Standardwerte werden beim Anlegen eines neuen Projekts automatisch übernommen — jedes Projekt bleibt danach unabhängig editierbar.
Ein einblendbares Diagramm zeigt CPU, RAM und Anzahl der Unterprozesse des überwachten Zielprozesses als Zeitverlauf — die letzten 2 Minuten bei 1-Sekunden-Takt, jede Serie einzeln über die Legende aus-/einblendbar, Höhe frei per GridSplitter verstellbar.
Nichts verpasst: Der Verlauf bleibt auch nach einem kurzen CPU-Spitzenwert sichtbar — nicht nur der Momentanwert in der Statuszeile.
Drei kurze Anleitungen — je nachdem, ob Sie GUI Test Studio einrichten, zum ersten Mal nutzen oder mehr aus dem täglichen Einsatz herausholen möchten.
x86/x64-Wahl, Ablageort, KI-API-Key, Projekteigenschaften, zentrale Standardwerte.
Für neue NutzerVom neuen Projekt zum ersten automatisierten Testlauf — Schritt für Schritt erklärt.
Für den täglichen EinsatzBildanker feinjustieren, Hotkeys, Debugger-Attach, Metrik-Overlay fixieren.
Schreiben Sie uns — wir zeigen Ihnen gerne, wie GUI Test Studio in Ihrer Umgebung eingesetzt werden kann.
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