Sie bedienen
ganz wie gewohnt.
GUI Test Studio zeichnet echte Maus- und Tastatureingaben in Ihrer Windows-Anwendung auf und spielt sie automatisiert wieder ab — ideal, um nach jedem Update in wenigen Minuten zu prüfen, ob noch alles wie erwartet funktioniert.
⬇ GuiTestStudio.zip herunterladenKein stures Bildschirm-Replay: GUI Test Studio findet Klickziele per Bildanker auch nach Layout-Verschiebungen wieder, vergleicht Bildzustände mit einstellbarer Toleranz statt stur Pixel für Pixel — und lässt bei Bedarf zusätzlich die KI beurteilen, ob ein Bildschirminhalt inhaltlich stimmt, nicht nur, ob er pixelgleich ist.
Sie bedienen
ganz wie gewohnt.
Jeder Klick und jede Eingabe wird automatisch zu einem benannten Testschritt — inklusive Bildanker und Fenster-/Control-Name.
Automatisch in
Testschritte zerlegt.
Gleicher Klick.
Neue Position, trotzdem gefunden.
Auch wenn sich das Layout nach einem Update leicht verschiebt, findet GUI Test Studio das Klickziel per Bildanker zuverlässig wieder — statt stur an starren Koordinaten festzuhalten.
Schlägt ein Schritt fehl:
automatisch wiederholt.
Fertig. Nachvollziehbar.
Sofort einsehbar.
Ein einblendbares Diagramm zeigt CPU, RAM und Anzahl der Unterprozesse des überwachten Zielprozesses als Zeitverlauf — die letzten 2 Minuten bei 1-Sekunden-Takt, jede Serie einzeln über die Legende aus-/einblendbar, Höhe frei per GridSplitter verstellbar.
Nichts verpasst: Der Verlauf bleibt auch nach einem kurzen CPU-Spitzenwert sichtbar — nicht nur der Momentanwert in der Statuszeile.
Ressourcenverlauf
auf einen Blick.
Von der Aufnahme bis zum fertigen Bericht deckt GUI Test Studio den kompletten Ablauf eines GUI-Tests ab — ganz ohne Skript-Programmierung.
Ein globaler Maus-/Tastatur-Mitschnitt erkennt Klicks, Doppelklicks, Ziehen, Scrollen, Tasteneingaben und Text automatisch und wandelt sie in benannte Testschritte um — inklusive Bildanker um den Klickpunkt sowie Fenster- und Steuerelement-Namen, damit auch ohne geöffnete Aufzeichnung erkennbar bleibt, was genau passiert ist.
Aufgezeichnete Testfälle laufen automatisiert erneut ab — mit konfigurierbaren Wiederholungen bei Fehlern, tolerantem Bildvergleich und "Warten auf Bildzustand" für Elemente, die erst nach einer Weile erscheinen. Ein Klick lässt einen Testfall auch ab einem beliebigen Schritt weiterlaufen.
Statt nur Pixel zu vergleichen, beurteilt Claude einen Screenshot anhand einer frei formulierten fachlichen Anweisung — z. B. "Der Dialog zeigt keine Fehlermeldung und alle Pflichtfelder sind ausgefüllt" — und liefert das Ergebnis samt Begründung. Auf Wunsch erklärt die KI zusätzlich, warum ein Bild-Checkpoint fehlgeschlagen ist.
Während jedes Testlaufs werden CPU-Auslastung, RAM, Thread-, Handle- und Modulanzahl sowie die Zahl der Unterprozesse laufend erfasst — live in der Statusleiste und einem optionalen, am Mauszeiger folgenden Overlay, und strukturiert im Testlauf-Ergebnis gespeichert.
.NET-Exceptions werden inklusive echtem, symbolisiertem Stacktrace erfasst (per ClrMD), Log-/Absturzverzeichnisse der Zielanwendung fortlaufend auf Fehlermuster geprüft und Fenster-/Navigations- sowie Fokus-Wechsel automatisch protokolliert.
Jeder Testlauf erzeugt automatisch einen HTML-Bericht mit Screenshots, Differenzbildern bei fehlgeschlagenen Bildvergleichen und ggf. der KI-Begründung — mit einem Klick aus der Anwendung heraus im Browser zu öffnen.
Kein Skript, kein Programmieraufwand. GUI Test Studio zeichnet auf, was Sie tun, und wiederholt es zuverlässig — auch nach Layoutverschiebungen im nächsten Update.
Zielanwendung auswählen und die Ausgangslage für Aufnahme & Wiedergabe festlegen (Monitor, Vollbild oder feste Auflösung).
Die Anwendung ganz normal bedienen — Klicks, Eingaben und Bild-Checkpoints werden automatisch zu benannten Testschritten.
Den Testfall automatisiert wiederholen — mit Wiederholungen bei Fehlern und robuster Zielsuche per Bildanker.
Live-Protokoll, Metriken, Diagnose-Einträge und HTML-Bericht zeigen genau, was passiert ist — und wo nicht.
GUI Test Studio ist auf robuste, wiederholbare Testläufe ausgelegt — mit Warnschwellen, Diagnose-Tiefe und Projektverwaltung, die über das reine Abspielen hinausgehen.
Pro Projekt lassen sich getrennte RAM-Schwellwerte für 32-Bit- und 64-Bit-Zielprozesse hinterlegen. Die Bitness des überwachten Prozesses wird automatisch erkannt — überschreitet der aktuelle RAM-Verbrauch den passenden Schwellwert, erscheint die Live-Anzeige sofort rot.
Eine frei formulierte Prüfanweisung genügt — Claude beurteilt den Screenshot und liefert Ergebnis samt Begründung, direkt als Testschritt im Protokoll.
Per ClrMD werden .NET-Exceptions der Zielanwendung samt symbolisiertem Stacktrace erfasst — ergänzt um Log-/Absturzverzeichnis-Überwachung mit eigenen Suchbegriffen sowie automatisch erkannte Fenster-, Navigations- und Fokus-Wechsel. Ein optionales, experimentelles Debugger-Attach fängt zusätzlich native Exceptions ab.
Klickziele werden per Bildausschnitt um den Aufnahmepunkt wiedergefunden statt nur über feste Koordinaten — Patchgröße und Mindest-Trefferquote lassen sich in den Einstellungen feinjustieren.
GUI Test Studio wird als eigenständige x86- und x64-Version veröffentlicht — wichtig für exakte ClrMD-Diagnose, da ein Bitness-Mismatch zwischen Testwerkzeug und Zielprozess keine Speicherinformationen liefern kann.
Während ein Testfall läuft, färbt sich der aktuell ausgeführte Schritt in der Testschritte-Liste pastellblau ein; abgeschlossene Schritte bleiben je nach Ergebnis grün oder rot markiert — halbtransparent, damit auch Bildvorschauen und Beschreibungstexte weiter lesbar bleiben.
Ein GridSplitter zwischen Hauptbereich und Testlauf-Protokoll lässt sich per Ziehen verstellen — praktisch, wenn gerade viele Zeilen im Protokoll oder in der Diagnose gleichzeitig im Blick behalten werden sollen.
Über die Projekteigenschaften lassen sich Name, Log-/Absturzverzeichnis, Monitor und Zielgröße sowie die RAM-Warnschwellen für x86 und x64 pro Projekt festlegen. In den allgemeinen Einstellungen definierte Standardwerte werden beim Anlegen eines neuen Projekts automatisch übernommen — jedes Projekt bleibt danach unabhängig editierbar.
Drei kurze Anleitungen — je nachdem, ob Sie GUI Test Studio einrichten, zum ersten Mal nutzen oder mehr aus dem täglichen Einsatz herausholen möchten.
x86/x64-Wahl, Ablageort, KI-API-Key, Projekteigenschaften, zentrale Standardwerte.
Für neue NutzerVom neuen Projekt zum ersten automatisierten Testlauf — Schritt für Schritt erklärt.
Für den täglichen EinsatzBildanker feinjustieren, Hotkeys, Debugger-Attach, Metrik-Overlay fixieren.
Schreiben Sie uns — wir zeigen Ihnen gerne, wie GUI Test Studio in Ihrer Umgebung eingesetzt werden kann.
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