Kleine Einstellungen mit großer Wirkung — von sinnvollen Schwellwerten bis zum Export für die Weitergabe.
Ein zu niedrig gesetzter Schwellwert färbt die Kachel ständig ein und verliert dadurch seine Aussagekraft. Beobachten Sie den normalen Lastbereich eines Ziels zunächst einige Minuten, bevor Sie die Warnschwelle festlegen.
Tipp: Für Server-Prozesse eignet sich meist ein Schwellwert knapp über dem üblichen Lastspitzenwert statt über dem Durchschnittswert.
Kacheln lassen sich per Hoch-/Runter-Button frei anordnen. Bei vielen gleichzeitig beobachteten Zielen lohnt es sich, kritische Prozesse oder Server ganz oben zu platzieren, damit sie ohne Scrollen im Blick bleiben.
Ein kurzes Zeitfenster eignet sich für die gezielte Fehlersuche im Moment, ein längeres Zeitfenster für die Beobachtung langsamer Trends wie schleichend steigenden Speicherverbrauch.
Tipp: Das Zeitfenster gilt zentral für alle Kacheln und lässt sich jederzeit in den Einstellungen anpassen.
Ein einzelner MetricsStudio.RemoteAgent auf einem Zielrechner reicht aus, um darüber gleichzeitig mehrere Prozesse UND den gesamten Rechner zu beobachten — es ist keine Mehrfachinstallation des Agenten auf demselben Rechner nötig.
Der HTML-Export einer Aufzeichnung lässt sich direkt per E-Mail oder Chat weitergeben und im Browser öffnen — auch auf Rechnern ohne installiertes MetricsStudio.