Von Ollama über .NET 10 bis zum ersten Admin-Account — alles, was Sie für die Ersteinrichtung von SupportFlowAI brauchen.
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Die einzige „KI“-Abhängigkeit läuft komplett offline.
SupportFlowAI läuft als .NET-10-Webanwendung und benötigt lokal einen laufenden Ollama-Dienst — das ist die einzige KI-Abhängigkeit und läuft vollständig auf Ihrer eigenen Maschine.
Alle Daten liegen in einer lokalen SQLite-Datenbank, keine externe Datenbank nötig.
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Die Wahl bestimmt die verwendeten Ollama-Modelle.
Der CPU-Modus nutzt schlanke Modelle für normale Server ohne Grafikkarte, der GPU-Modus größere Modelle für höhere Antwortqualität bei vorhandener GPU.
Die Wahl wird in einer Konfigurationsdatei gespeichert und lässt sich später jederzeit ohne Neustart ändern.
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Vor dem ersten Start erledigt.
Je nach gewähltem Hardware-Modus werden die passenden Modelle einmalig per
ollama pull heruntergeladen — z. B. das Embedding-Modell und das
Chat-Modell für die Entwurfserstellung.
Erst danach startet SupportFlowAI mit vollem Funktionsumfang.
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Nur beim allerersten Start erreichbar.
Solange noch kein Nutzer existiert, führt /Setup durch die Ersteinrichtung:
Administrator-Account anlegen und Hardware-Modus wählen.
Der angelegte Account erhält automatisch die Rolle SystemAdministrator mit vollem Zugriff.
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Von leer zu einsatzbereit in wenigen Minuten.
Nach der Anmeldung landen Sie auf dem Dashboard — von dort aus geht es direkt weiter zur Einrichtung des ersten E-Mail-Kontos.
IIS-Deployment ist ebenfalls möglich: dotnet publish erzeugt automatisch ein
passendes web.config.
Im nächsten Kapitel richten wir das erste E-Mail-Konto ein — per Datei-Import oder live per IMAP.